Der ganz normale Wahnsinn: udo live ‘77/’78

Das ist sie also: Meine 16. und seine 24. Tournee.

Impressionen vom 7. Februar 2012:

Vertrautes und Gewohntes hilft einem ja sehr durch's Leben. Aber muß jedes Udo-Jürgens-Konzert in Oberhausen von sibirischen Temperaturen begleitet sein? Offenbar. Umso glücklicher ist man dann, befreit von warmer Über- und Unterwäsche, in der wohltemperierten "Arena" neben vielen bekannten Gesichtern und noch viel mehr ebenso textsicheren Zuschauern Platz nehmen zu dürfen. Davon haben etwa 8.000 den Weg hierher gefunden – alle Plätze, bis auf die allerobersten Sitzreihen: belegt.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Vor Beginn

Natürlich trifft man auch einige gute Freunde und Freundinnen wieder, die man sonst nur virtuell bspw. bei udofan.com trifft. Alles in allem also: Sehr familiär.

So steht trotz schwerer Erkältung des Verfassers einem gelungenen Abend nichts mehr im Wege – auch die Platzwahl hat sich als sehr gut erwiesen, wenn auch ein Bühnensturm von dort aus nicht möglich war. (Muß ja nicht jedes mal sein und pflichtbewußtes Personal soll man nicht überfordern …)

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Noch 3 Minuten

Der Tourneestart verlief für Udo Jürgens ziemlich unglücklich – nach drei Vorkonzerten mußten vier Konzerte wegen grippalem Infekt abgesagt werden. So war dann Premiere zwei Tage zuvor in Köln (auch in einer "Arena"), der Vortag spielfrei und nun: Oberhausen. Praktisch das zweite reguläre Tourkonzert. Und das war gut so.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Noch 3 Minuten, Begrüßung

Udo Jürgens merkte man wohl die Erkrankung noch etwas an, aber das tat seinen Sangeskünsten, seinem Klavierspiel und seinem Spaß am "Musikant" sein keinen Abbruch. Gut gelaunt moderierte er sich durch den Abend, sparte nicht mit Selbstironie ("Wir spielen in der ersten Hälfte nur neue Lieder, die alten Hits [deutet je anderthalb Takte "Aber bitte mit Sahne" und "Ich war noch niemals in New York" an] kommen erst später, damit Sie nach der Pause alle wiederkommen!") und Lob für die Band ("Mit Pepe Lienhard bin ich jetzt schon 36 Jahre zusammen; Ehen halten nicht so lange. Falls jemand dafür eine Erklärung hat, schreiben Sie mir bitte.").

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Noch drei Minuten

Die hat insgesamt wieder sehr überzeugt – auch alles bekannte Gesichter, aber neue Streicher und Sänger. Instrumentalsoli der Band hatten wir bei früheren Tourneen schon mehr, dafür konnte sich diesmal die 1. Violinistin ("aus Moskau") profilieren; meine Nachbarin meinte "wunderschön" - und meinte damit ihr Violinspiel. Dem sei nicht widersprochen, obgleich zum Star der Klassikszene, der sie laut Udo Jürgens werden könne, meines Erachtens noch einiges fehlt und ein solches Engagement vielleicht auch nicht die beste Voraussetzung ist (aber wer mich kennt, weiß, daß meine Ansprüche in dieser Hinsicht nicht überschätzt werden können).

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 -

Besondere Erwähnung genoß auch Francis Coletta, dessen Mitwirkung Udo Jürgens immer besonders freut und der auch ein paar Soli zum gelungenen Abend beisteuern konnte.

Warum gelingt die Abmischung der Band oft so unbefriedigend, und warum muß der auf den CDs völlig deplatziert verewigte Echoeffekt der Gesangsstimme jetzt auch im Konzertsaal eingesetzt werden? Da macht die Technik hinter den Mikrofonen etwas schlechter, was vor den Mikrofonen noch viel besser ist.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Fly with me / Flieg mit mir

Wer Udo-Jürgens-Tourneen kennt, für den ist es unnötig zu erwähnen, daß kein Lied so gespielt wurde, wie man es von Platte oder CD kennt. Das ist das Schöne an seinen Konzerten, daß alles immer noch mal neu arrangiert wird (unübertroffen allerdings bleiben für mich bislang Thorsten Maaß' Arrangements aus 2006 / "Jetzt oder nie").

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Der ganz normale Wahnsinn

Damit wäre das erste Spannungsmoment jeder Tournee erwähnt: Die Live-Arrangements. Das zweite ist die Titelauswahl. Dazu später mehr. Das dritte: Die Eröffnungsnummer.

Es gibt wenige wirklich gut für ein Opening geeignete Lieder unter den etwa tausend, aber das eine, das allen anderen in jedem Zweifelsfall vorzuziehen wäre, gab es diesmal – man möchte sagen: endlich! Seit 1978 das erste Mal. Als ob Wünsche erhört worden wären.

Hier also die Titel in ihrer Reihenfolge aus dem ersten Teil (75 Minuten Spielzeit):

 

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Filmszenen und Musik aus "Der Mann mit dem Fagott"

  • Noch drei Minuten
    ("... und dafür lebe ich”)
  • Schenk mir einen Traum
  • Dafür brauch ich Dich
    ("Wir brauchen einander!”)
  • Gegen den Wind
    ("manches geht besser als mit Rückenwind”)
  • Die Frau, die ich nie traf
  • Du bist durchschaut
  • Glut und Eis
  • Fly with me / Flieg mit mir
  • Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient
  • Der ganz normale Wahnsinn
  • Der Mann mit dem Fagott (gleichnamiges Lied und Filmszenen, Valse Musette und weitere orchestrale Filmmusik)

 

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Pause

Ich fand es mutig, eine knappe Viertelstunde Filmausschnitte (kreuz und quer durch 100 Jahre Familiengeschichte) ans Ende der ersten Hälfte, direkt vor die Pause zu setzen. Seit "Wort" bei der udo'80-Tournee hatten wir dann auch mal wieder ein Halbplayback bei der Live-Tournee (Gesang, Klavier, Geige - live; Orchester - ...). Nun ja. Das hätte mit etwas gutem Willen die mit vier Streichern und Sängern ergänzte Pepe-Lienhard-Band notfalls auch ganz selbst hinbekommen. Schon bei der Anmoderation gab es kräftigen Applaus, am Schluß dann sogar standing ovations – vor der Pause. Die dauerte wie immer 30 Minuten.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 -

Dann kam der zweite Teil. Die (An-) Spannung des ersten Teils schien nun ganz verflogen, Udo Jürgens steigerte das hohe Niveau zusehends. Besonders schön, und auch eine Tourpremiere, die Ergänzung der fagottalen Familiengeschichte um eine Hommage an den malenden Bruder. Hier sei einmal zu erwähnen, daß die Fortschritte der Projektionstechnik nunmehr zu gestochen scharfen, großformatigen Leinwandbildern hinter dem Orchester führten (welches daher in anderer Aufstellung saß, damit man im Saal mehr sehen konnte), und wovon durch Nahaufnahmen, Filmeinblendungen und andere Effekte stilsicher das Konzerterlebnis bereichert wurde. Man muß nicht mehr vorne sitzen, um alles genau sehen zu können.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Mein Bruder ist ein Maler

Der Backgroundchor "The Voices" machte eine gute Figur, wurde aber weit hinter seinen Möglichkeiten eingesetzt. Da hätte Udo Jürgens dann ein bißchen von seinem Anteil am Abend abgeben müssen, was aber diesmal überhaupt nicht geschah. Im Gegenteil: Von Schonung kann in diesem Programm keine Rede sein; selbst bei dem Filmteil dirigiert er noch, wenn er nicht gerade singen und/oder Klavierspielen mußte.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 -

Über die Verschmelzung von Jürgens' "Flieg mit mir" und Sinatras "Come fly with me" mag jeder denken, was er will. So schlecht wie manche meinen finde ich das nicht. Doch: "The Voices" hätten mehr verdient gehabt. Dazu wäre im Mittelteil von "Ich war noch niemals in New York" Gelegenheit gewesen, die aber ungenutzt blieb; schade. (Ich meine, daß man die Choreografie dieses Stücks nicht jedes mal ganz groß anlegen muß; das passierte seit 1982 schon zu oft zu gut. Aber diesmal war's, 'tschuldigung, einfach mißlungen.)
Hier die Titel in ihrer Reihenfolge aus dem zweiten Teil (55 Minuten Spielzeit):

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Liebe lebt

  • Heute beginnt der Rest Deines Lebens
  • Mein Bruder ist ein Maler ("als wir jung waren, haben wir oft die Unterschiede unserer Berufe diskutiert”)
  • Wenn ein Lied so wär’ wie Du
  • Liebe lebt ("sie ist die einzige Antwort auf den Haß”)

Hier setzte dann der beinah schon gesetzmäßige "Bühnensturm” ein. Ganz zivilisiert.
 

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Alles ist so easy

  • Alles ist so easy
  • Ich war noch niemals in New York
    ("Da schreibt man mal ein Lied, und viele Jahre später erkennen es die Leute schon an den ersten drei Tönen”. "Dschungelcamp”)
  • 17 Jahr, blondes Haar / Aber bitte mit Sahne
  • Was ich dir sagen will / The music played / Un air sur mon piano
  • Ein ehrenwertes Haus
  • Zum dritten Mal 25
  • Gaby wartet im Park
    Ich weiß, was ich will
    Mit 66 Jahren
  • Am Ufer

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Ich war noch niemals in New York

Aus diesem Programmteil seien noch zwei Zitate nachgereicht:

"Das macht Spaß”

"Da geht man endlich wieder auf Tournee und dann erlebt man das mit den Menschen”

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Ich war noch niemals in New York

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Was ich dir sagen will

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Ich weiß, was ich will

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Mit 66 Jahren

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 -

Schließlich folgte das unvermeidliche Bademantelfinale (in selbigem), etwa acht Minuten.

  • Schenk mir noch eine Stunde
  • Cottonfields
  • Liebe ohne Leiden
  • Vielen Dank für die Blumen
  • Merci Chérie
    ("Bleiben Sie gesund kommen Sie gut nach Hause!”)

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Schenk mir noch eine Stunde

Und so plötzlich wie es begonnen hatte war dann auch schon wieder Schluß. Viel zu schnell – wie jedes mal.

Autogramme gab es diesmal nicht.

Udo Jürgens Oberhausen 7.2.2012 - Merci Chérie

Vielen Dank für einen wahnsinnigen Abend und auf Wiedersehen im Herbst 2012.

Das Album gibt es auch bei Google+ zu gucken.

 

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Bei udofan.com gibt es zu diesem Bericht weiterführende Diskussionen.

Kursiv gesetzt sind einige Anmerkungen aus den Zwischenmoderationen oder Textvariationen Udo Jürgens’.

 

Wegen des großen Erfolges und der großen Freude gibt es auch noch

Impressionen vom 20. Oktober 2012:

(geschrieben direkt nach Rückkehr zu einem guten Glas Wein)

Ein Ausnahmeabend. Sommerliche Temperaturen (23°C im Schatten). In Oberhausen!

Für mich als Exil-Rheinländer begann der Abend besonders erfrischend. Auf die Frage, wo es denn, also "linksherum" oder "rechtsherum" im halbrunden Foyer der "König-Pilsener-Arena" das bessere Bier gäbe, antwortet die junge Dame vom Gästeservice: "In Köln!" Okay, das lasse ich gerne gelten (sorry, Düsseldorf).

Gerne trifft man Bekannte wieder, und so seien von hier Lars, Susanne, Rainer, Stephan, Heike u. v. a. m. herzlich gegrüßt. Diese kleinen Familientreffen geben den Konzerten eine besonders schöne Note.

 

UdoJuegens201210solo1


Der etwas verspätete Beginn tat der Stimmung keinen Abbruch, man hatte sich schon in der zu zwei Drittel verkauften Arena im (auch rhythmischen) Applaudieren geübt. Nach 30 Minuten Piano-Paintings, Udo Jürgens macht da quasi seine eigene Vorgruppe (vom Band), ging es dann los: "Noch drei Minuten ..." - und schon nach zwei Minuten stehende Ovationen.

Bereits mit der ersten gesungenen Silbe war allen klar. Das wird kein guter Abend, das wird ein sehr guter Abend! (Wir erinnern uns an die von einem grippalen Infekt gezeichnete Tournee im Winter/Frühjahr 2012).

Im Publikum waren wieder alle Generationen vertreten: Diejenigen, die die ersten Tourneen der 1960er Jahre erleben durften, diejenigen, die seit drei Jahrezehnten, drei Jahren oder heute erstmals dabei waren. Mir fielen eine Reihe von Familienausflügen im Publikum auf und zur Pause besodners der etwa 12-Jährige, seinen Pap besorgt fragend: "Spielt er denn auch die alten Lieder” (gemeint waren offenkundig die aus der Zeit vor 1980). Da sah ich mich selbst im Spiegel der Zeit anno 1980 in der Kölner Sporthalle ...

 

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Udo Jürgens zeigte sich von der allerersten bis zu allerletzten Sekunde gut drauf, top-fit und fehlerfrei sowie bei bester Stimme, tragfähig und präzise. Er tänzelte leichtfüßig über die Bühne (besonders im zweiten Teil), als sei er gerade allenfalls 60 (und nicht drei mal 25 + 3) geworden.

Es war ein Konzert der sogenannten "Wiederholungstournee", und so gab es tatsächlich dasselbe Programm wie im Winter/Frühjahr 2012. UJ erzählte kurz und knapp das eine und das andere zwischen den Stücken. Die Violinsolistin wurde noch mitten in "Glut und Eis" wortreich gelobt, bei "Der ganz normale Wahnsinn" und "Mein Bruder ist ein Maler" gab es ein paar neue, teils aktuellere Illustrationen zu sehen.

 

UdoJuegens201210solo3


Offenbar wurde ein bißchen am Arrangement von "Fly with me / Flieg mit mir" geändert, denn diesmal klang es sehr passend in der Kombination von "The Voices" mit "Fly with me" und udo Jürgens' "Flieg mit mir".

Scheinbar achtlos entgegen genommene Blumen kommentierte UJ dahingehend, daß "hinter jeder Blume ein Mensch" stehe und er dies genau wisse, auch wenn der Konzertablauf nicht immer eine ausreichende Würdigung zuließe. Das "geklaute" Einstecktuch wurde rasch durch ein neues ersetzt – eine Szene, bei der man sich nicht fragt, ob, sondern wann sie kommt. Davon abgesehen nahm UJ nach der Pause sehr oft die Gelegenheit war, am vordersten Bühnenrand zu agieren und Hände zu schütteln.

 

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Am Ende der ersten Hälfte gab es unverändert die Filmmusik zu "Der Mann mit dem Fagott". Mag man sich auch etwas Neues gewünscht haben, so muß man anerkennen, dass der Film gerade erst ein Jahr alt ist, mit dem gleichnamigen Buch UJ sehr persönlich sehr wichtig ist und zwischenzeitlich einige renommierte Preise erhielt sowie im MoMA New York gezeigt wurde. Also konnte man, im letzten Viertel unstrittig vom Orchester live musiziert, den Film noch einmal auf der Großbildleinwand hinterm Orchester Revue passieren lassen.

 

UdoJuegens201210Danke

Nach der Pause durften sich einige glücklich schätzen, die Sitzplätze geändert zu haben, um so von dort an dem ein Lied früher früher als erwartet einsetzenden Bühnensturm teilhaben zu können. Wie immer, erfahren und gesittet vonstatten gegangen. Man kennt sich aus!

Die Stimmung dort war dann ganz hervorragend, nicht zuletzt, weil auch die Pepe-Lienhard-Band ihrer Spielfreude Ausdruck verlieh: Da gab es ungeplante Gesangseinlagen und spontane Choreographien, einen bestgelaunten Peter Lübke am Schlagwerk und selbst Oliver Keller meinte man, so etwas wie Spaß anmerken zu können (wer Gitarristen kennt, weiß, daß das introvertierte Wesen sind). Erfreulicherweise hatte zur zweiten Hälfte jemand das Mischpult verstellt – in die richtige Richtung (weniger Bässe, mehr Gesang).

Trotz "Wiederholung" also keinerlei "Ermüdung"!

 

UdoJuegens201210solo5


Beim Abschlußmedley im Bademantel gab es dann statt "Schenk mir noch eine Stunde" (was zu schön gewesen wäre, nicht das Lied, sondern eine ganze Stunde mehr Udo Jürgens) noch einen Halben "Griechischen Wein" (nach "Cottonfields”), was auch sehr bewegend war.

Mit "Merci Chérie" und dem Versprechen "Wir sehen uns wieder" im Anschluß an "Kommen Sie gut nach Hause und bleiben Sie gesund", jedoch ohne Bühnen-Autogramme und etwas grob insistierend vom "Gästeservice" gedrängt, ging's dann irgendwann nach Hause. (Getränke- und Pommesstand vor der Arena hatten freundlicherweise in eine UJ-CD investiert, so daß man dort noch ein wenig "Nachsingen" konnte.)

 

UdoJuegens201210Fluegel

Mehr Fotos habe ich bei Google+ veröffentlicht.

Auf www.udofan.com gibt es weitere Besucherberichte zu diesem Konzert.

Am 30. November 2012 erschien bei Ariola/Sony Music eine vollständige Live-Aufzeichnung der Tourneekonzerte vom 26./27. Oktober 2012 aus Neu-Ulm und München, die dokumentiert, wie überragend gut Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard sich und die Musik präsentiert haben. Selten hat man Udo Jürgens live bei so guter Stimme in Erinnerung!

 

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 22.10.2012 (Quelle):

Rundwanderweg03

Tournee 2012: Der ganz normale Wahnsinn!

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